Energie ist Leben!

Dieser Auffassung ist man schon immer in der fernöstlichen Heilkunst. Gesundheit sieht man hier als Gleichgewicht der Kräfte – Yin und Yang. Eine Krankheit entsteht somit durch eine Störung dieser Harmonie!
Die Akupunktmassage (APM) wurde in den 1950er Jahren von Willy Penzel begründet und hat ihre Wurzeln in der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM).
Über sie ist es möglich, auf den gesamten Energiekreislauf, welcher allen anderen Systemen, wie dem Herz-Kreislauf-, Hormon-, Verdauungs-, Atmungs- und Nervensystem etc. übergeordnet ist, Einfluss zu nehmen. Krankheiten und Beschwerden sind immer Anzeichen einer Energieflussstörung im Organismus. Mithilfe eines Massagestäbchens werden gestörte Meridiane (Energieleitbahnen des Körpers) behandelt und somit das energetische Gleichgewicht wiederhergestellt.
Es ist eine absolut sanfte Therapiemethode, bei der Ihrem Tier zu keiner Zeit Schmerzen zugefügt werden!

Anwendungsgebiete:

Förderung der Heilung und Rehabilitation:

  • Verletzungen, Krankheiten, Entzündungen
  • allg. Schwäche, Immunschwäche, Abmagerung
  • Narben, kahle Stellen
  • degenerative Erkrankungen, wie Spat, Arthrose…

Wirbelsäulenprobleme:

  • Lösen von Blockaden
  • Lahmen, Hinken
  • Gangunreinheiten
  • Taktprobleme
  • Kopf-Berührungsängste
  • Kopf-, Schweif-/Rutenschiefhaltung

Speziell bei Pferden auch bei:

  • Senkrücken, Sattelzwang, Kissing Spines
  • Sitz nach einer Seite
  • Unsicherer Hinterhand
  • Seitenspezifischem Verhalten bei Biegungen
  • Abneigung gegen Trab oder Galopp

Turniervorbereitung:

Psychische und emotionale Festigung bei:

  • Nervosität, Unruhe
  • Unlust, offensichtlichem Unwohlsein
  • Verlust der Ausstrahlung

Zucht und Aufzucht:

  • Fruchtbarkeitsstörungen, Ausbleiben der Rosse/Läufigkeit
  • Nichtaufnahme der Stute/Hündin
  • Geburtsvorbereitung und -erleichterung
  • Wachstums- und Entwicklungsstörungen bei Fohlen und Junghunden

Gesunderhaltung des Organismus:

  • In Abstimmung mit dem täglichen Training
  • Wer seinem Pferd/Hund “etwas Gutes tun will”

Behandlungsablauf:

Basierend auf einem energetischen Befund, der mittels der thermischen Abstrahlung verschiedener Körperregionen erstellt wird, werden verschiedene Meridiangruppen, Einzelmeridiane oder Punkte mithilfe eines Massagestäbchens anregend (tonisierend) oder beruhigend (sedierend) behandelt.
Hierbei geht man nach dem Zwiebelschalenprinzip vor. Man arbeitet sich also von „Außen“ nach „Innen“, d.h. man sucht die Ursache einer jeden Energieflussstörung.
Auch spielt die energetische Behandlung der Wirbelsäule eine grundlegende Rolle, da Blockaden, verdrehte Wirbel oder z.B. ein blockiertes Kreuz-Darmbein-Gelenk (Ilio-Sakral-Gelenk, kurz ISG) den harmonischen Energiefluss im Organismus dauerhaft stören können.
Um dem Körper die nötige Zeit zu geben, sich auf die veränderten Situationen einzustellen, sind je nach Befund, Schweregrad und dem individuellen Befinden des Tieres, mehrere Sitzungen in unterschiedlichen Zeitabständen nötig. Auch ist eine Kombination mit anderen Therapiemethoden, wie z.B. Farblicht, Schüssler-Salzen oder Bachblüten sehr erfolgreich!

Vor und nach einer Behandlung müssen sie folgende Dinge beachten:

  • Bitte bürsten, kämmen oder waschen Sie Ihr Tier nicht!
  • Lange, anstrengende Spaziergänge oder das Warmreiten eines Pferdes sind ebenfalls kontraproduktiv!